Geborgen

Träge nur wiegt mich das ruhige Schaukeln des Schiffes,
sachte umhüllt mich von Sonne erwärmete Luft,
murmelnde Stimmen verschwimmen zu leisem Gesange,
welcher mich sanft in des Traumes Gefilde beruft.
Um mich ist glitzernde Weite des friedlichen Meeres,
das in der Ferne von gräsernen Matten gesäumt,
oben beschirmt mich des blauweißen Himmels Gewölbe,
dehnet sich dunstig in bleierne Leere hinein.

Könnte ich ewig so fahren auf gurgelndem Rauschen,
allzeit behütet von Liebe und Güte wie hier,
setzte ich fort meine Fahrt zu der dunstigen Ferne,
auf der Hand Gottes wie auf dem unendlichen See.