Unterm Busch

Unter dem Busche lieg' ich still,
so ganz für mich,
und denke alles, was ich will,
-wohl auch an dich-,
der Wellen Rauschen lullt mich ein,
ich fühl' mich wohl, so ganz allein,
fast feierlich.

Es schützt der Blätter Vorhang dicht
vorm Sonnenstrahl,
und zart aus Schatten und aus Licht,
ein Bild mir mal.
Ich hör' des Blesshuhns hohen Laut,
er klinget nah und ganz vertraut,
vom letzten Mal.

Der Menschen Worte rasch verwehn
im Sommerwind,
mich dünkt, ich kann sie nicht verstehn,
sind fort geschwind.
Treib' wie auf einem Schiffe fort
an einen andern, fernen Ort,
durch Lüfte lind.
   

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