Unverhofft

Du sanftes Licht des Herbstes, welche Wonne,
dich unverhofft noch einmal hier zu sehn,
wo Wein und Apfel reifen in der Sonne
und Tage rot im Alpenglühn vergehn.

So klar sah ich die Gipfel aus der Ferne,
so silbern lag der See im Mondenschein,
an seinen stillen Ufern träum' ich gerne
in eine Welt der Liebe mich hinein.

Wie warmer Wind mich einhüllt voller Zartheit,
so spür' der Freunde Gruß ich auf der Haut,
bin ich umfangen von der Herzen Klarheit,
die durch der Seelen Bindung auferbaut.
   

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